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Das gesunde Büro – Tipps für eine bessere Arbeitsumgebung

Rund 85 Prozent – so viel unserer Arbeitszeit verbringen wir im Büro im Sitzen. Gesund ist das nicht unbedingt. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, diese Situation mit kleinen Änderungen in der Bürogestaltung und im eigenen Arbeitsverhalten zu verbessern.
Eine freundliche Atmosphäre, gemütliche Rückzugsorte, genug Stauraum – mit Möbeln von OKA Homeline kein Problem.
Eine freundliche Atmosphäre, gemütliche Rückzugsorte, genug Stauraum – mit Möbeln von OKA Homeline kein Problem.

Positionswechsel gefällig?

Einfach mal die Position wechseln – damit ist jetzt nicht die Karriereleiter gemeint, sondern ganz schnöde die Art und Weise, wie gearbeitet wird. Wer öfter zwischen Sitzen und Stehen wechselt, dem dankt das die Lendenwirbelsäule, der Rücken und letztlich auch die Produktivität. Psychologen raten sogar sehr dazu, wichtige Telefonate im Stehen zu führen – die Stimme sei dann kräftiger, der Brustkorb freier und der Körper unterstreicht unbewusst die getätigten Aussagen – was dann auch hörbar sei.


Natürlich lässt sich auch bequem am Computer im Stehen arbeiten, denn viele Schreibtische sind heutzutage in der Höhe verstellbar. Hier ist allerdings auf eines zu achten: Ist der Tisch höheneinstellbar oder höhenverstellbar? Letzterer lässt sich in Windeseile und ohne Aufwand hoch- und runterfahren, meist mit Gasdruckfeder oder elektrisch. OKA bietet hier mit dem OKA Jump oder dem OKA EasyUp perfekte Möglichkeiten, ein bisschen Bewegung an den Arbeitsplatz zu bringen. Höheneinstellbare Tische dagegen lassen sich zwar auch einstellen, aber nicht so einfach und meist in Stufen. Diese Schreibtische sind dann eine gute Wahl, wenn die Höhe für einen längeren Zeitraum die gleiche bleiben soll. Hier bieten der OKA Trion sowie der OKA Puron eine elegante Variante.
Schnell oben, schnell unten: der OKA EasyUp
Schnell oben, schnell unten: der OKA EasyUp.
Auch das Sitzen selbst muss keine statische Angelegenheit sein: Warum nicht einfach mal die Sitzposition komplett ändern und zum Beispiel auf einem großen Gymnastikball statt auf dem Schreibtischstuhl die Arbeit erledigen? Ansonsten heißt die Devise: ergonomisch sitzen. Die Füße sollten bequem auf dem Boden abgestellt werden können, das Gesäß die Sitzfläche ausfüllen und der Rücken an der Rückenlehne anliegen können.
Sitzen geht auch anders als nur klassisch – auch dank flexibel einstellbarer Tische wie dem OKA Jump
Sitzen geht auch anders als nur klassisch – auch dank flexibel einstellbarer Tische wie dem OKA Jump.

Mach mal Pause!

Acht Stunden am Stück Arbeiten schafft kein Mensch, zumindest dürfte kaum etwas Gutes auf Dauer dabei rauskommen. Mindestens fünf Minuten Pause sollten es nach einer Stunde Tätigkeit sein. Fenster auf, frische Luft rein, mal kurz die Augen schließen und einmal tief durchatmen bitte! Das senkt den Stresspegel und gibt einen kleinen Produktivitätsschub für die nächsten Aufgaben.

Apropos Fenster – natürliches Licht im Büro ist genauso wie Frischluft ein Booster für Konzentration und Kreativität, pusht es doch die Glückshormone und hält wach. Bei der Raumplanung fürs Büro sollte aber unbedingt die richtige Ausrichtung der Schreibtische bedacht werden: am besten im rechten Winkel zum Fenster, so werden ein störender Lichteinfall und lästiger Schattenwurf vermieden. Wo kein natürliches Licht hinkommt, helfen Tageslichtlampen, eine entsprechende Atmosphäre zu schaffen.
Natürliches Licht kurbelt die Produktivität an und sorgt für Wohlbefinden
Natürliches Licht kurbelt die Produktivität an und sorgt für Wohlbefinden.
Zur größeren Pause sollte der Schreibtisch am besten verlassen werden. Rückzugsorte wie kleine Couchecken helfen, zur Ruhe zu kommen – und ein Konferenzraum darf auch mal zur Location für die gemeinsame Mittagspause und den Kaffeeklatsch umfunktioniert werden. Entsprechende Tische, wie die Bench von OKA HomeLine machen dabei durchaus eine gute Figur.
OKA HomeLine besticht durch ihren wohnlichen Touch – auch in Konferenzräumen
OKA HomeLine besticht durch ihren wohnlichen Touch – auch in Konferenzräumen.

Ordnung, Ordnung, liebe sie…

Was die Eltern vielleicht einst entnervt predigten, hat durchaus seinen Sinn: Eine gewisse Ordnung am Arbeitsplatz lässt auch die Konzentration steigen. Es muss ja nicht gleich minimalistisch werden, doch entsprechender Stauraum schafft Freiheiten. Wer wenig Platz zur Verfügung hat oder in puncto Stauraum flexibel bleiben möchte, greift auf Rollcontainer zurück, etwa auf jene der Reihe OKA FlexLine. Diese Stauraumelemente ergänzen Büroflächen um Volumen für jede Art von Ablage und verschwinden in der kleinen Ausführung einfach unter dem Tisch.
Lassen sich auch ganz einfach von A nach B transportieren: Rollcontainer von OKA FlexLine
Lassen sich auch ganz einfach von A nach B transportieren: Rollcontainer von OKA FlexLine.
Praktisch, besonders im Open Office, sind zudem sogenannte Kombinationsmöbel: Sie bieten Platz für Akten, Büromaterial und Co. und dienen gleichzeitig als Raumtrenner, Arbeitsinsel oder Meetingzone. Regale vonOKA ModulLine beispielsweise eignen sich gut, um jede Menge Akten und Bürobedarf zu verstauen sowie ein Großraumbüro zu zonieren. Denn aus einem Grundkorpus lassen sich nicht nur nahezu beliebig viele Dreh-, Schiebe- und Schubladenschränke bis hin zu kompletten Schrankwänden entwickeln, sondern ModulLine ermöglicht auch eine wechselseitige Aufstellung von Schränken ohne Vorsprünge. Darüber hinaus können Möbel von OKA ModulLine an ihrer Front- und/­oder Rückseite so ausgestattet werden, dass sie akustisch wirken, das heißt, sie fangen Geräusche auf und mindern so den Lärmpegel in einem Großraumbüro.
Stauraum meets Raumtrenner – OKA ModulLine macht’s möglich
Stauraum meets Raumtrenner – OKA ModulLine macht’s möglich.

Ruhe!

Ein hoher Lärmpegel sorgt für Stress. Und der ist alles andere als förderlich für Job, Gesundheit und Wohlbefinden. Allerdings müssen nicht gleich alle Mitarbeiter eines Open Office ein Schweigegelübde ablegen. Clevere Lösungen wie die OKA SpaceAbsorber dämpfen Geräusche dort, wo sie stören. Auch das Trennwandsystem OKA SpaceLine sorgt für eine bessere Akustik im Büro.
Bringen Ruhe und eine bessere Akustik: Panels der Serie OKA SpaceAbsorber
Bringen Ruhe und eine bessere Akustik: Panels der Serie OKA SpaceAbsorber.

Ein bisschen Grün muss sein…

In manch stylishen Open Offices sind sie verpönt: Pflanzen im Büro. Dabei sind Gummibäume, Grünlilien und Co. kleine grüne Wunder. Sie reinigen die Luft von Schadstoffen und sorgen für Sauerstoff. In der OKA PlanterBox passen sie dank ihrer geradlinig strukturierten Form sogar ins Designer-Büro. Die zur OKA BaseLine gehörende Box gibt es in verschiedenen Größen und kann sogar als Raumtrenner und Sichtschutz genutzt werden.
Filtern die Luft, bringen Sauerstoff ins Büro – und sehen in der OKA PlanterBox auch noch stylish aus: Zimmerpflanzen
Filtern die Luft, bringen Sauerstoff ins Büro – und sehen in der OKA PlanterBox auch noch stylish aus: Zimmerpflanzen.
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