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Es werde Licht!

Mit dem idealen Lichtmix aus Tageslicht und künstlicher Beleuchtung arbeitet es sich am besten, während Möbel von OKA HomeLine dabei ein Hygge-Gefühl verströmen.
Mit dem idealen Lichtmix aus Tageslicht und künstlicher Beleuchtung arbeitet es sich am besten, während Möbel von OKA HomeLine dabei ein Hygge-Gefühl verströmen.
Indirekte und direkte Beleuchtung, am besten ohne Blendeffekte und am Platz individuell einstellbar – wer die richtige Beleuchtung für sein Büro sucht, muss ein paar Grundsätze beachten. Manches regelt ohnehin die Arbeitsstättenrichtlinie.

Höhere Produktivität dank optimaler Beleuchtung

Licht hat einen großen Einfluss auf unser Befinden und damit auch auf die Produktivität im Büro: Es beeinflusst unsere Aktivität, gibt uns einen Kick oder lässt uns träumen. Eine schwache Beleuchtung etwa aktiviert im Körper Melatonin, das entspannt und müde macht. Ist es dagegen hell, ruft dies das wachmachende, aktivierende Serotonin auf den Plan – allerdings muss dafür die Lichtstärke schon zwischen 400 und 600 Lux betragen. Daher verwundert es kaum, dass die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A3.4 für Büroarbeitsplätze mindestens 500 Lux vorschreibt, Bei Tätigkeiten für technisches Zeichnen sind es sogar 700 Lux. Lediglich Verkehrs-, Ablage- und Kopierzonen brauchen laut Vorschrift nur mit 300 Lux beleuchtet werden.

Ergonomische Beleuchtung rules

Dass Schreibtische und Stühle ergonomisch sein sollten, ist bekannt. Aber Licht? Kann das auch! Denn ergonomisch heißt nichts anderes, als dass sich das Licht den Arbeitsbedingungen des Menschen anpassen bzw. anpassbar sein sollte.


Das beste Licht für den menschlichen Organismus ist und bleibt das Licht der Sonne, das Tageslicht, auch im Büro. Regel Nummer eins: Schreibtische möglichst fensternah platzieren. Wer die Tische im rechten Winkel zum Fenster stellt, vermeidet störende Blendeffekte und ungünstige Schattenwürfe. Nichtsdestotrotz sollte man auch den Tageslichteinfall regulieren, etwa durch Jalousien und Rollos.
Viel Tageslicht schafft eine gute Arbeitsatmosphäre – und OKA Puron Tische sorgen für die Ästhetik im Office.
Viel Tageslicht schafft eine gute Arbeitsatmosphäre – und OKA Puron Tische sorgen für die Ästhetik im Office.
Doch nicht in jedem Büro ist eine gleichmäßige Beleuchtung durch Tageslicht möglich, zumal auch nicht jeden Tag die Sonne lacht. Für eine Grundhelligkeit sorgt etwa moderne LED-Technik. LED-Panels, LED-Wand- und LED-Deckenleuchten sind zum Beispiel perfekt für die Grundbeleuchtung eines Raumes oder eines bestimmten Bereichs. Diese Lampen strahlen ihr Licht diffus in jede Richtung ab und sorgen damit für eine sehr weiche, indirekte Beleuchtung, die Personen nicht so stark blendet und einen harten Schattenwurf vermeidet. Anders verhält es sich bei LED-Aufbauleuchten, die ein ausgerichtetes, direktes Licht abstrahlen, etwa LED-Strahler. Derartige Leuchtmittel eignen sich bestens als Akzentbeleuchtung für bestimmte Gegenstände oder Bereiche. Viele dieser Lampen sind zudem dimmbar. Eine Kombination aus indirektem und direktem Licht schafft die beste Beleuchtung in Büroräumen.
Viele LED-Aufbauleuchten strahlen indirektes Licht aus und sorgen für eine Grundbeleuchtung im Raum.
Viele LED-Aufbauleuchten strahlen indirektes Licht aus und sorgen für eine Grundbeleuchtung im Raum.
Nicht zu vergessen ist das Licht direkt am Arbeitsplatz bzw. das der Schreibtischleuchte. Diese sollte beweglich und in der Höhe einstellbar sein sowie einen schwenkbaren Kopf besitzen, um sich verschiedenen Arbeitssituationen anzupassen.

Office with a view

Auch wenn aus Platzgründen vielleicht nicht jeder im Büro am Fenster sitzen kann: Wichtig ist in jedem Fall die Sicht nach draußen. Sie gibt das Gefühl, nicht eingeschlossen zu sein und wirkt wohltuend bei viel Bildschirmarbeit. Achtung also: Wer Open Space Büros durch Trennwände wie OKA SpaceLine in Bereiche einteilen möchte, sollte den freien Blick nach draußen berücksichtigen.
Trennwände wie die von OKA SpaceLine können so geschickt platziert werden, dass sie Sichtschutz zwischen einzelnen Bereichen bieten, aber gleichzeitig den Blick nach draußen freilassen.
Trennwände wie die von OKA SpaceLine können so geschickt platziert werden, dass sie Sichtschutz zwischen einzelnen Bereichen bieten, aber gleichzeitig den Blick nach draußen freilassen.

Weißes Licht ist nicht gleich weißes Licht

Bei weißem Licht lassen sich drei große Arten von Weiß unterscheiden: warmweißes Licht, neutralweißes Licht und tageslichtweißes, auch kaltweißes Licht genannt. Der Unterschied liegt in der Lichttemperatur, die in Grad Kelvin (K) angegeben wird.

  • Warmweißes Licht hat eine Farbtemperatur von bis zu 3300 K und besitzt einen deutlich wahrnehmbaren Gelbanteil. Es wirkt gemütlich – aber Vorsicht beim Einsatz in Büros: Langes Arbeiten unter warmweißem Licht lässt den Körper schneller ermüden und kann sogar für gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen sorgen. Der Grund: Es signalisiert dem Körper Entspannung, obwohl der Arbeitende sich konzentrieren will. Und genau das wird mit warmweißem Licht äußerst schwierig. Am besten also nur in Pausenräumen einplanen!
  • Neutralweißes Licht zwischen 3300 K und 5300 K ist die perfekte Bürobeleuchtung. Es hat keine nennenswerten Anteile von Gelb, Rot oder Blau und strapaziert die Augen nicht zu sehr.
  • Tagesweißes Licht kommt dagegen auf mindestens 5300 K und ist perfekt dort, wo Augen sich sehr anstrengen müssen beim Arbeiten – also etwa in Architektenbüros, Grafikstudios und Werkstätten.
  • Während tageslichtweißes Licht in Arbeitsbereichen die Produktivität fördert, darf es in Ruhebereichen ruhig etwas warmweißeres Licht mit einer geringeren Farbtemperatur sein.
    Während tageslichtweißes Licht in Arbeitsbereichen die Produktivität fördert, darf es in Ruhebereichen ruhig etwas warmweißeres Licht mit einer geringeren Farbtemperatur sein.

    Intelligente Lösungen sorgen für Nachhaltigkeit

    Der Letzte macht das Licht aus. Wirklich? So manch einer vergisst es nach einem langen Arbeitstag. Schlecht für die Stromrechnung, ungünstig für die Umwelt. Lichtmanagementsysteme schaffen hier Abhilfe. Sie können über Sensoren tagsüber das Licht entsprechend dimmen oder aktivieren und lassen sich so programmieren, dass nachts alles auf Sparflamme läuft.


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