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Wie man einen minimalistischen Büroraum schafft

Überall Papier, unsortierte Ordner, Termine, die vertauscht werden. Kommt Ihnen diese Szene an Ihrem Schreibtisch bekannt vor? Oder kennen Sie jemanden, auf den das ein oder andere Detail passt?

Lassen Sie den Kopf nicht hängen. Mit einer minimalistischen Strategie im Hinterkopf können Sie Ihre Bürogestaltung und Arbeitsethik rationalisieren, um einfacher und effizienter zu sein. Und während es sich nach einer weiteren Aufgabe anhört, die Sie Ihrem Plan hinzufügen müssen, braucht es überraschenderweise nur wenige Verbesserungen, um Realität zu werden.
Aufgeräumter Arbeitsplatz mit OKA R50/R60/Q50 Tisch und OKA CompactContainer
Aufgeräumter Arbeitsplatz mit OKA R50/­R60/­Q50 Tisch und OKA CompactContainer

Nur das Wesentliche



Frage dich selbst: "Was benutze ich jeden Tag?"



Es kann der Computer, der Drucker und ein Wandkalender sein. Doch ist es wahrscheinlich nicht ein Hefter, ein Organizer oder anderes Bürozubehör. Während diese notwendig sind, um sie zur Hand zu haben, brauchen Sie sie vielleicht nicht auf Ihrem Schreibtisch. Finden Sie einen Ort, an dem Sie diese weniger oder nicht benötigten Objekte ablegen können.

Es geht darum, den Schreibtisch von möglichst unbenutzten bzw. wenig benutzten Dingen zu befreien. Arbeiten Sie beispielsweise immer wieder mit Stift und Papier, um sich eine nicht-digitale Notiz zu machen, sollten Sie überlegen, wie viele Stifte Sie tatsächlich benötigen. Ist die Stiftbox mit den zehn gleichfarbigen Kugelschreibern wirklich notwendig oder genügt ein einzelner? Können die anderen nicht verstaut werden?

Auch die klassischen Klebezettel verlieren mehr und mehr ihre Daseinsberechtigung als "Reminder". Überlegen Sie: Nutze ich diese wirklich effektiv oder dekorieren sie eigentlich nur noch meinen Platz?

Einen Schritt weiter gehen



Sie sind den ersten Schritt gegangen, aber jetzt ist es an der Zeit, die nächste Stufe zu erklimmen. Sobald Sie unnötige Arbeitsplatzmaterialien eliminiert haben, geht es darum, sich von "Nippes" und Dekorationen zu trennen, die in Ihrem Büro herumliegen. Während wir online und in Zeitschriften mit fantastischer Büroinspiration überhäuft werden, ist das meiste zusätzliche Dekor völlig unnötig.

Sie sind nichts anderes als eine unerwünschte Ablenkung, Unordnung und Raumverschwendung. Es kann schwierig sein, sich von Dingen zu trennen, die Sie im Laufe der Jahre gesammelt haben. Der Beginn liegt in einem einfachen Punkt: Entsorgen Sie zuerst jene Objekte, die schlicht als Staubfänger dienen. Sie werden bemerken, dass dieser erste Schritt eine Erkenntnis freisetzt; nämlich die Antwort auf: Was brauche ich wirklich?

Dekorative Entstörung



Quantität vor Qualität ist der Schlüssel zu minimalistischem Design



Wenn Sie etwas haben wollen, das Platz auf Ihrem Schreibtisch einnimmt, sollte es Ihnen irgendwie dienlich sein… also vielleicht weniger Ornamente und mehr pflegeleichte Pflanzen, die nachweislich die Produktivität und Moral steigern. Vielleicht hängen Sie ein kompaktes Kunstwerk auf, um die Stimmung ein wenig zu beleben. Bücher, die Sie in Ihrem Tun unterstützen können, geben auch immer eine schöne Note.

Praktische Büromöbel



Erwägen Sie Investitionen in funktionale Möbel wie Regale und Schränke, die genau Ihren Anforderungen entsprechen, damit Sie für alles Platz haben. Ganz simpel gedacht: Ein Tisch, ein Stuhl und Stauraum sind theoretisch genug. Diese Möbel sollten gewisse Anforderungen erfüllen, die über die Grundfunktion hinausgehen. Ergonomische Stühle, Tische mit Hebefunktion, um ein Pult daraus zu machen oder Rollcontainer, die sich in das Konzept einfügen.

Trennwände, die flexibel eingesetzt werden können, unterstützen ebenso den minimalistischen Ton. Sie ordnen Räume und können zugleich für Momente der Abgeschiedenheit sorgen, wenn Sie sich konzentrieren möchten. Während sich Trennwände mit Stoffbezug herausragend eignen, um auch etwas daran anzupinnen, sind Glaswände die ästhetisch-praktische Antwort auf das Whiteboard. Diese organisieren Räume und laden ein, als Marker-Boards benutzt zu werden.

Holz belebt das Büro



Wenn Sie Möbel kaufen, empfiehlt sich Holz bzw. Holzoberflächen wie bspw. Furnier. Das natürliche Material verleiht einem Raum ein reichhaltiges, natürliches Gefühl und lässt sich durch Pflanzen herausragend ergänzen. Somit holen Sie sich nicht nur die Natur ins Büro, sondern gönnen sich eine Oberfläche, die verschiedene Vorteile mit sich bringt.

Welche Möglichkeiten Holz und andere Materialien mit sich bringen und welche Büroelemente sich wunderbar kombinieren lassen, erleben Sie mit OKA-You. OKA-You ist Ihre Möglichkeit, jeden Bürotraum wahr werden zu lassen, mit allen Aspekten, die Ihnen wichtig sind: Farben, Materialien, Elementen und Funktionen. OKA-You: The Office is you.
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