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Mit Teamwork zum Erfolg

Teams fördern Innovationen, Produktivität und Wachstum. Doch ist jedes Team gleich ein Team? Die Antwort lautet: nein. Bei einem guten Team spielen mehrere Faktoren eine essenzielle Rolle. Angefangen beim respektvollen Umgang miteinander über eine gute Organisation sowie klare Rollenverteilungen bis hin zur gemeinsamen Vision. Doch selbst wenn all diese und weitere Faktoren berücksichtigt werden, kann ein Team durch ein Defizit beim wichtigsten Element scheitern: dem Teamgeist. Sehen sich Mitarbeiter als einzelne Individuen, deren Motivation es ist, sich zu profilieren, wird ein Team scheitern. Ein echtes Wir-Gefühl tritt erst dann auf, wenn jeder Einzelne im Team eine positive Einstellung zu sich und den anderen Teammitgliedern aufbringt, auf sie achtet und auf sie eingeht. Sich selbst zurücknehmen und kooperativ verhalten gibt den anderen Raum, eigene Kompetenzen und Stärken zu entfalten.
Eine gute Kommunikation ist essenziell für gelungenes Teamwork.
Eine gute Kommunikation ist essenziell für gelungenes Teamwork.

Die Kraft des Teams

Unternehmen passen sich ständig an, um ihren Mitarbeitenden die effizientesten und produktivsten Arbeitsumgebungen zu bieten. Doch oft sind nicht einzelne Mitarbeitende für den Erfolg verantwortlich – das Geheimnis für den Geschäftserfolg sind Teams. Je besser die Zusammenarbeit untereinander ist, umso besser ist auch das Gesamtergebnis. Aus diesem Grund arbeiten großartige Teams nicht in Silos. Sie arbeiten kollaborativ und bringen ihren einzigartigen Wert in andere Projekte und Kampagnen ein.

Die Vorteile kollaborativer Organisationen auf einen Blick:
  • Time-to-Market: Die vernetzte Teamkommunikation verkürzt die Zeit, die zur Verwirklichung einer Idee benötigt wird, erheblich.
  • Innovation: Großartige Ideen werden aufgrund der unterschiedlichen Stärken und Sichtweisen in der Zusammenarbeit forciert.
  • Moral: Die Mitarbeitenden fühlen sich ernst genommen und merken, dass ihre Ideen und Fähigkeiten sehr geschätzt werden. Somit sind sie engagierter und bleiben loyal gegenüber dem Team und dem Unternehmen.

  • Insbesondere die Generation Y ist in der heutigen Arbeitswelt auf der Suche nach kollaborativen Arbeitskulturen.

    So bevorzugen laut einer Studie 88 Prozent der heute 22- bis 39-Jährigen die Zusammenarbeit gegenüber dem Wettbewerb. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die Charakteristiken dieser Generation, zu deren Lebens- und Arbeitsphilosophie überwiegend der Spaß an der Arbeit, nette Kolleginnen und Kollegen sowie eine angemessene Work-Life-Balance zählt. Lediglich ein Viertel möchte die Chance erhalten, Führungsqualitäten am Arbeitsplatz unter Beweis zu stellen.
    Arbeiten mit Wohlfühlfaktor – besonders die Generation Y legt darauf großen Wert.
    Arbeiten mit Wohlfühlfaktor – besonders die Generation Y legt darauf großen Wert.

    Neue Technologien

    Technologie steht in der heutigen teamorientierten Arbeit an erster Stelle und trägt dazu bei, mehr Mitarbeiter als je zuvor zusammenzubringen. Dafür werden vor allem sogenannte Collaboration Tools eingesetzt: Anwendungen, die das Teamwork, die Zusammenarbeit und die interne Kommunikation vereinfachen und optimieren. Diese Tools werden für die zentrale Steuerung des Informationsflusses, für die Projekt- und Aufgabenverwaltung sowie für den internen Austausch eingesetzt. Dies wiederum ermöglicht Unternehmen, global zu agieren und die Produktivität spürbar zu steigern.

    Der Sammelbegriff Collaboration Tools fasst dabei eine Vielzahl der unterschiedlichsten Anwendungen zusammen:
  • Projektmanagement & Ressourcenplanung (z. B. factro oder Asana)
  • Aufgabenverwaltung (z. B. Trello oder Microsoft To-Do)
  • Gemeinsame Kalender (z. B. teamup oder Google Kalender)
  • Instant Messaging (z. B. Slack oder WhatsApp)
  • Videokonferenz-Lösungen (z. B. zoom oder GoToMeeting)
  • Filesharing (z. B. WeTransfer oder Dropbox)
  • Intranet (z. B. COYO oder Staffbase)
  • Mindmapping (z. B. MindMeister oder Miro)

    Welche Anwendungen für ein Team die geeignetsten sind oder ob vielleicht eine All-in-One-Lösung das Richtige ist, hängt davon ab, wie und in welchem Rahmen die Zusammenarbeit stattfindet. Für bestimmte, zeitlich begrenzte Projekte in kleinen Teams kann sich beispielsweise eine Kombination aus mehreren Tools, die oft auch als kostenlose Testvariante zur Verfügung stehen, sehr gut eignen. Bei Collaboration Tools, die im gesamten Unternehmen angewendet werden sollen, kann hingegen auch eine ganzheitliche Software die passende Lösung sein. Am besten: testen.

    So unterschiedlich Collaboration Tools in ihren Anwendungsmöglichkeiten sind, haben sie grundsätzlich eines gemeinsam: Sie fördern die Kommunikation. Und die ist neben dem Teamgeist der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Team.

    Ein kontinuierlicher Informationsaustausch ist wesentliche Voraussetzungen dafür, dass Kollaboration und Teamwork gelingen. Das klingt im ersten Moment banal, jedoch ist es oft nicht leicht, die richtige Balance zu finden, da sowohl zu viel als auch zu wenig Informationen Teams im Workflow behindern sowie negative Auswirkungen auf den Gesamterfolg haben können. Ist das ideale Gleichgewicht aber einmal gefunden, wirkt sich gute Kommunikation positiv auf die Motivation der einzelnen Teammitglieder aus und führt beim gesamten Team zu mehr Innovation, Effektivität und besseren Unternehmensergebnissen.
  • Vernetzt mit den Kollegen im Homeoffice – Collaboration Tools helfen im Office mit allen Kontakt zu halten.
    Vernetzt mit den Kollegen im Homeoffice – Collaboration Tools helfen im Office mit allen Kontakt zu halten.

    Flexible Arbeitsbereiche

    Teams arbeiten dank der Digitalisierung – Stichwort Collaboration Tools – ortsunabhängig voneinander. Allerdings hat diese Fernarbeit auch Nachteile gegenüber der Anwesenheit im Office: Von Angesicht zu Angesicht lassen sich Gesten, Gesichtsausdrücke sowie die allgemeine Körpersprache besser interpretieren, und so manche Entscheidungen dürfte schneller fallen. Nicht zu vergessen der schnelle Ruf über den Schreibtisch zum Brainstorming, der spontanen Besprechung und Diskussion. All das kann im Office überraschend zu Problemlösungen und innovativen Ideen führen. Allerdings muss der Raum auch entsprechende Kriterien erfüllen und derartigen Austausch begünstigen. Eine Lösung dafür kann die Einführung von flexiblen Arbeitsbereichen sein, die zum Beispiel durch Mitgliedschaften in Coworking Spaces oder Innovationszentren umgesetzt werden kann. Dadurch stellt man sich als Unternehmen in vielerlei Hinsicht flexibler auf und ermöglicht es gleichzeitig den Mitgliedern eines Teams, sich gelegentlich persönlich zu verbinden.
    Ob Co-Working Space oder Rückzugsraum im eigenen Büro – die OKA HomeLine steuert den Hygge-Faktor bei.
    Ob Co-Working Space oder Rückzugsraum im eigenen Büro – die OKA HomeLine steuert den Hygge-Faktor bei.

    Teamarbeit mit OKA

    Das Design eines flexiblen Arbeitsbereichs für Teams ist dabei von grundlegender Bedeutung, da dieses die Produktivität, Kreativität und insbesondere die Zusammenarbeit fördern muss. Das heißt, dass Räume geschaffen werden müssen, in denen man viel Zeit verbringen möchte, die den Kommunikationsfluss erleichtern und die schließlich Teams dazu befähigen, schneller, zufriedener und intelligenter zu arbeiten.

    Selbstverständlich bietet OKA auch Lösungen, die ein produktives Arbeiten im Team ermöglichen. So verschafft der elektromotorisch höhenverstellbare Hublifttisch EasyUp Twin eine große Flexibilität und ist daher ein perfekter Begleiter des Desksharing. Dort, wo eher selten Wechsel am Schreibtisch stattfinden, sind die Schreibtische der OKA Puron und OKA Trion Reihe eine elegante Lösung.
    Schnörkellose Eleganz prägt den OKA Trion.
    Schnörkellose Eleganz prägt den OKA Trion.
    Für die notwendige Privatsphäre im Open Office sorgen die OKA SpaceLine Trennwände sowie die OKA DeskTOP Screens. Damit können die Arbeitsflächen individuell abgegrenzt werden, ohne den schnellen und offenen Austausch untereinander zu gefährden.
    Schnell hoch, schnell runter: Der OKA EasyUp Tisch lässt sich schnell verstellen – und Elemente der OKA DeskTop Reihe sorgen für die nötige Privatssphäre.
    Schnell hoch, schnell runter: Der OKA EasyUp Tisch lässt sich schnell verstellen – und Elemente der OKA DeskTop Reihe sorgen für die nötige Privatssphäre.
    Letztendlich ist die optimale Kombination der Mix aus Remote Work in Verbindung mit modernen Technologien sowie die gute alte Face-to-Face-Interaktion unter Berücksichtigung der „Teamregeln“, die den Erfolg eines Teams im postdigitalen Zeitalter ausmacht. Denn durch die Förderung von Teamwork und Konnektivität innerhalb und außerhalb des Büros können Mitarbeiter produktiver, effizienter und letztendlich zufriedener im Job sein.

    Gern beraten wir Sie, wie Sie mit einer optimalen Bürogestaltung des Beste aus Ihrem Team herausholen können.
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