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Einzelarbeitsplätze – mehr als nur eine Solo-Nummer

Schnell einen Tisch und einen Stuhl hingestellt und fertig ist der Arbeitsplatz? Weit gefehlt. Um einen Einzelarbeitsplatz richtig einzurichten, müssen noch ein paar Dinge mehr beachtet werden. Und vorher eine wichtige Frage.
Mit Möbeln der OKA Homeline ist die individuelle Gestaltung der Einzelarbeitsplätze im Großraum ein Kinderspiel
Mit Möbeln der OKA Homeline ist die individuelle Gestaltung der Einzelarbeitsplätze im Großraum ein Kinderspiel

Wo soll er hin?

Entscheidend dafür, was alles beim Einrichten eines Arbeitsplatzes bedacht werden muss, ist seine Lage: im Großraum oder in einem separaten Zimmer? Während in einem eigenen Raum Ruhe und Privatsphäre recht gut gewährleistet sind, gestaltet sich das in einem Open Space durchaus etwas schwieriger.

Herausforderung 1: Die Akustik

So schön der Schwatz mit den Kollegen ist, so schnell können Geräusche im Großraumbüro nerven und selbst das Tastaturklappern des Nachbarn stören. Zuverlässige Geräuscheschlucker wie die OKA SpaceAbsorber sorgen in diesem Fall für einen deutlich besseren Raumklang.
Dämpfen Geräusche und bringen Farbe ins Office: OKA SpaceAbsorber
Dämpfen Geräusche und bringen Farbe ins Office: OKA SpaceAbsorber
Herausforderung 2: Die Privatsphäre

Wie die Hühnchen auf der Stange nebeneinander an Einzeltischen sitzend möchte sicher niemand arbeiten. Um eine sinnvolle Zonierung der Arbeitsplätze in einem Großraumbüro zu schaffen, bieten sich mobile Raumtrenner wie die von OKA SpaceLine an, die auch in verschiedenen Höhen und Ausstattungen zu haben sind – etwa mit Aufsätzen aus Acrylglas oder mit Garderobenhaken und -stangen. Auch an Schreibtischen kann ein spezieller Sichtschutz angebracht werden. Eine innovative und auf Wunsch farbenfrohe Lösung ist hier der OKA DeskTop.

Nicht zuletzt können auch Regale und Sideboards als Raumtrenner dienen und somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Stauraum schaffen und Privatsphäre garantieren.
OKA DeskTops garantieren Privatsphäre an jedem Arbeitsplatz.
OKA DeskTops garantieren Privatsphäre an jedem Arbeitsplatz.

Der Stauraum

Minimalismus-Experten raten: Nur, was jeden Tag unbedingt nötig ist, bleibt auf dem Schreibtisch stehen oder liegen, der Rest verschwindet in Ordnern, und diese im Schrank, in Schubladen und Regalen. Je nachdem, ob viel mit Akten und Büchern gearbeitet wird, muss auch der einzuplanende Stauraum mehr oder minder großzügig sein. Und soll dieser dann auch noch als Raumtrenner fungieren, müssen clevere Lösungen her, zum Beispiel die individuell konfigurierbare OKA ModulLine und Lösungen von OKA BaseLine.
Mit OKA Baseline und OKA ModulLine Stauraumlösung und Raumtrenner zugleich finden
Mit OKA Baseline und OKA ModulLine Stauraumlösung und Raumtrenner zugleich finden

Die Ergonomie

Egal, ob repräsentatives Einzelbüro oder zweckmäßiger Open-Space-Arbeitsplatz – keiner kommt am (gesetzlich verordneten) Thema Ergonomie vorbei. Eine Tisch- und Sitzhöhe für alle ist längst Vergangenheit und auch unnötig. Höhenverstellbare Schreibtische etwa lassen sich dank Gasdruckfeder oder Elektromotor in wenigen Sekunden einstellen – der OKA Jump oder der OKA EasyUp kommen so sogar bis auf Stehhöhe und tragen dem Wunsch vieler Orthopäden, den Rücken durch wechselnde Sitz- und Stehpositionen zu entlasten, Rechnung. Achtung bei der Formulierung „höheneinstellbar“. Diese Tische, wie der OKA Trion und der OKA Puron, lassen sich auch anpassen, jedoch nicht so schnell und besser mithilfe einer zweiten Person. Eingestellt werden sollten beide Tische so, dass der Sitzende auf zwei rechte Winkel kommt: zwischen Unter- und Oberschenkel sowie zwischen Unter- und Oberarm.
Lassen sich auf jede Körpergröße optimal und schnell anpassen: Schreibtische aus der OKA EasyUp-Reihe.
Lassen sich auf jede Körpergröße optimal und schnell anpassen: Schreibtische aus der OKA EasyUp-Reihe.
Während die Höhe anpassbar ist, muss hinsichtlich der Tiefe und Breite eines Schreibtischs eine Entscheidung getroffen werden. Sinnvoll sind Breiten von 140 bis 180 cm sowie Tiefen von 80 bis 100 cm.

Das Licht

Bürogeplagte Augen erholen sich beim Blick in die Ferne – doch diese sollte nicht hinterm Monitor beginnen, denn wer direkt vom Rechner hochblickend aus dem Fenster schaut, überfordert seine Augen eher mit den starken Kontrasten. Also lieber Arbeitsplätze so einplanen, dass die Schreibtische im rechten Winkel zu Fenstern stehen. Das garantiert Sicht und gutes Licht.
Schreibtische, wie der OKA Jump, sollten wenn möglich im rechten Winkel zum Tageslicht aufgestellt werden.
Schreibtische, wie der OKA Jump, sollten wenn möglich im rechten Winkel zum Tageslicht aufgestellt werden.

Das gewisse Extra

Soll der Arbeitsplatz repräsentativ sein, sorgen gewisse Extras für das Besondere im Raum. Das kann eine besonders edle Oberfläche des Schreibtischs oder Sideboards sein oder ein Möbelstück. Sideboards von OKA ModulLine etwa bestechen durch ihre grifflose harmonische Linienführung in der Front und verleihen dem Büro eine edle Note. Für repräsentative, entsprechend große Büros sollte zudem über einen Besprechungstisch nachgedacht werden, an den man sich mit Mitarbeitenden zurückziehen kann. Tische der OKA Meeting-Reihe ermöglichen sogar Besprechungen im Stehen, da sie auf Wunsch auch höhenverstellbar sind.
Harmonische Linienführung, edle Oberflächen - Sideboards von OKA ModulLine werten jedes Büro optisch auf.
Harmonische Linienführung, edle Oberflächen - Sideboards von OKA ModulLine werten jedes Büro optisch auf.
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