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Baukasten im Office – modulare Büromöbel

Sie bringen Dynamik in den Raum: Modulare Büromöbel basieren auf einem Baukastensystem und manche lassen sich, ähnlich wie Bausteine, sogar immer wieder neu zusammensetzen.
Bild: Regal FrameWork mit grünen Fronten
Stauraum, Ablage, Raum für Deko und dabei auch noch unterschiedlich kombinierbar – modulare Büromöbel sind die wahren Alleskönner im Office.
Möbel, die eine Landschaft bilden, statt unverrückbare Fixpunkte zu sein –Wohnexpertin Oona Horx-Strathern findet in ihrem aktuellen Home Report für das zukunftsInstitut passende Worte für modulare Möbel. Diese Möbel sind nicht nur daheim für Sofas und Schrankwände in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden, sondern auch im Office. Denn Trends wie New Work verlangen eine höhere Flexibilität von Büroplanern. Da kommen die modularen Systeme genau richtig, lassen sie sich doch recht einfach verkleinern, vergrößern und oft auch neu zusammensetzen. Vor allem modulare Regalsysteme sind aufgrund der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Elemente wahre multifunktionale Alleskönner.
Bild: Regal FrameWork im Büro mit roten und weißen Fronten
Klappe zu: Dank verschließbarer Fächer bleibt auch in modularen Büromöbeln Raum für persönliche Dinge.
Der große Vorteil: Modulare Büromöbel sind aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit extrem langlebig und damit äußerst nachhaltig. Zudem sind sie aufgrund ihrer einzeln kombinierbaren Elemente auch für kleinere Büros geeignet. Aber Achtung: Ein einheitlicher Look sollte gewahrt bleiben, sonst endet alles im optischen Chaos. Und nicht zu vergessen: Die Büromöbel sollen bei aller Flexibilität den Mitarbeitenden auch etwas Privatsphäre bieten, etwa durch abschließbare Fächer für persönliche Dinge.
Bild: Regal FrameWork mit beigen Fronten
Modulare Büromöbel machen überall eine gute Figur – im Homeoffice genauso wie im Büro.
Auch OKA Büromöbel hat eine neue, modulare Regalserie im Programm: OKA FrameWork. Die neue Linie im Industrial Style ist ein Eyecatcher, sowohl in Bürolandschaften, als auch im Homeoffice. Dank einer Vielzahl von Ausstattungsvarianten lassen sich die Elemente individuell an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpassen. Sollen Akten übersichtlich verstaut werden? Kein Problem. Sind Pflanzen als dekoratives Element on top geplant, oder brauchen Mitarbeitende von beiden Seiten Zugriff auf Regalinhalte? Selbstverständlich zu lösen. Die Module von OKA FrameWork sind in 40 Zentimetern und 80 Zentimetern Breite verfügbar und lassen sich zum Beispiel mit Schubkästen, Drehtüren oder Aufbewahrungs- und Pflanzschalen ausstatten.

Modulare Büromöbel wie OKA FrameWork erfüllen nicht nur ihre Stauraumfunktion, sondern sind auch ideal, wenn es um Zonierungen von Büros geht. OKA FrameWork Regale schaffen als Stauraum- und Ecklösungen neue Raum-in-Raum-Situationen und bieten damit Privatsphäre, ohne einzuengen. Je nach Konfiguration und Anordnung können so luftig offene bis strikt geschlossene Zonierungselemente entstehen – und aufgrund der wählbaren farbigen Fronten absolute Hingucker.
Bild: Regal FrameWork mit roten und weißen Fronten als Insel im Büro
Bringen Farbe ins Büro und schaffen Arbeitszonen: OKA FrameWork Regale.
Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz, in mehrerlei Hinsicht. Höhere Regale können bei zu viel Last kippen und sollten zusätzlich befestigt werden – OKA FrameWork Möbel sind daher sowohl als wandmontierte Variante als auch als freistehender Raumteiler mit Bodenbefestigung erhältlich. Ein Umkippen ist somit ausgeschlossen. Apropos geschlossen: Persönliche Wertsachen und vertrauliche Dokumente lassen sich mithilfe elektronisch verschließbarer Lockerschränke einfach und sicher verstauen. Öffnen und schließen lassen sich die RFID-Schlösser bequem durch Transponderkarten im Kreditkartenformat.
Bild: Regal FrameWork als Raumtrenner mit dunkelgrauen Fronten und Fronten in hellem Holz
Steht, ohne zu wackeln: Zwei verschiedene Bodenbefestigungen sorgen für einen sicheren Stand des OKA FrameWork Regals.
Übrigens: OKA FrameWork Regale machen auch als individuelles Möbelstück eine sehr gute Figur, etwa als komplett offenes Regal. Seine zurückhaltende, geradlinige Gestaltung fügt sich perfekt ins Ambiente ein, ob im Büro oder daheim. Der Aufbau ist dank separat verpackter Abschlussrahmen und Regalelemente sehr einfach.
Bild: Regal FrameWork als offener Stauraum und Hingucker fürs Wohnzimmer
OKA FrameWork goes Wohnzimmer – als komplett offenes Regal ein wahrer Eyecatcher und fast zu schade nur fürs Büro.
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