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Mehr Produktivität im Büro

Nicht immer ist eine Steigerung der Produktivität im Büro mit Konzentrationsstrategien oder Automatisierungstechnologien verbunden. Jüngsten Forschungen zufolge hat die Einrichtung und die Gestaltung des Büros einen großen Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter.
Helles, lichterfülltes Büro mit Doppelarbeitsplatz bestehend aus OKA Jump Tischen (Tischplatte: Perlweiß, Tischgestell: Alusilber) und OKA ModulLine Schränken (Korpus: Perlweiß, Fronten: Metallgrau)
Helles, lichterfülltes Büro mit Doppelarbeitsplatz

Die Open-Office-Idee ist nicht alles

Tatsächlich sind offen gestaltete Büroräume mit einer geringeren Mitarbeiterzufriedenheit und höherem Stress verbunden1. Das wirkt sich schnell auf eine verminderte Produktivität aus. Die Lösung heißt: Vielfalt.

Jeder Mitarbeiter ist verschieden und verlangt auch nach einer angepassten Arbeitsweise. Manche arbeiten lieber alleine, andere in einem offenen Büro, wieder andere gerne im Stehen. Daher sollte man Mitarbeitern die Möglichkeit geben, Räume nach ihren persönlichen Vorlieben selbst zu gestalten. Auch die Gestaltung der Räume, die gemeinschaftlich genutzt werden, wie der Kantine oder den sogenannten "Denkräumen" sollte in Abstimmung mit den Mitarbeitern erarbeitet werden. Schließlich verbringen Angestellte den Großteil des Tages im Büro.

Beleuchtung optimieren

Frei nach der Devise: "Was du nicht sehen kannst, kannst du auch nicht bearbeiten", sollten Lichtpunkte im Büro gesetzt werden. Ferner verursacht schlechte Beleuchtung Kopfschmerzen und führt zu einer erhöhten Augenbelastung. Eine der einfachsten Möglichkeiten, die Produktivität zu steigern, ist natürliches Tageslicht. Hohe, große, unverstellte Fenster bieten hier die günstigste Möglichkeit. Natürlich liegt das nicht immer im Rahmen des Möglichen. Hier bieten sich indirekte Lichtinstallationen an. Spezielle Glühbirnen ahmen das Tageslicht nach und belasten die Augen erheblich weniger als alte Leuchtstoffröhren.

Farbanpassung – Weiß ist nicht die Universallösung

Farbe hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf Emotionen und folglich auch auf die Produktivität. Weiß ist hierbei eine der demotivierendsten Farben und dämmt die Effizienz der Mitarbeiter enorm ein. Analog zur Bereitstellung von persönlichen Räumen sollten Sie hier auf eine Vielzahl an Farbumgebungen achten, welche auf die verschiedenen Aktivitäten zugeschnitten sind.

Grün hebt beispielsweise die Kreativität, Blau die Produktivität. Das heißt nicht, dass das gesamte Büro in einer Farbe leuchten sollte – kleine Akzente sind hier ausreichend. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Farbe auch die Einrichtung und die Werte der Firmenkultur widerspiegelt. Eine klare Linie sollte immer beibehalten werden!

Sie wünschen sich mehr Inspiration zu den Themen Einrichtung, Design und deren Wirkung auf die Gesundheit? — Besuchen Sie gern den OKA-Blog.


1 Vgl. https:/­/­arbeits-abc.de/­grossraumbueros-machen-muede-und-manchen-krank/­#2
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