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Fünf gute Gründe, um Büromöbel im Fachmarkt zu kaufen

Sie planen Ihr neues Büro oder wollen Ihr kleines Arbeitszimmer daheim fürs Homeoffice einrichten? Auf den ersten Blick mag es sich lohnen, dafür schnell in ein großes Möbelhaus zu fahren, doch es sprechen allerhand Gründe für den Weg in den Fachhandel – zumal es nur dort OKA-Möbel gibt.
In Anbetracht der sich stetig wandelnden Arbeitsbedingungen und damit korrelierenden heutigen Arbeitsplatzkultur, bei der insbesondere Teamarbeit und Networking im Mittelpunkt stehen, kreierte OKA eine passende Lösung – den EasyUp Twin.
Der Fachhandel steht für eine hohe Qualität der Büromöbel.

1. Hohe Qualität

Büromöbel machen in ihrem Leben ziemlich viel mit – wechselnde Mitarbeiter, Umzüge, Malheure mit Kaffeetassen, Wassergläsern und Co., Büroumgestaltungen. Da sollten sie schon einiges aushalten können und praktisch sein. Das funktioniert aber am besten, wenn die Möbel aus entsprechend hochwertigem Material bestehen und gut verarbeitet sind. Beides garantiert der Fachhandel, denn hier werden Schreibtische, Stühle und Stauraumlösungen von Herstellern angeboten, die sich nur der Produktion von Büromöbeln widmen und entsprechend erfahren in der Materialauswahl und -verarbeitung sind.
ModulLine ist ein modular aufgebautes, flexibles Schranksystem, das unsere Kernkompetenz im Korpusbau unterstreicht. Es besticht durch die grifflose harmonische Linienführung in der Front und seine hochwertige Beschlagstechnologie.
Edle Oberflächen, beste Verarbeitung, nur im Fachhandel zu haben – dafür stehen Möbel von OKA.

2. Persönliche Beratung

Sie haben bestimmte Vorstellungen davon, wie Ihr Büro aussehen soll und welche Möbelstücke sie gern hätten – sind aber unsicher, ob sich Ihre Wünsche auch umsetzen lassen und, ob diese den Arbeitsschutzvorschriften entsprechen? Ihr Fachhändler ist Ihr Experte für all diese Fragen und findet sicher eine optimale Lösung. Er nimmt sich gern die Zeit, Sie persönlich zu beraten und plant Ihr Office gemeinsam mit Ihnen. OKA-Händler etwa arbeiten dafür mit speziellen Tools und Programmen, die eine fotorealistische, dreidimensionale Darstellung ermöglichen und dank Augmented Reality Ihr künftiges Office schon einmal zum Leben erwecken. Die Kosten dafür sind auch kein Geheimnis – unsere Fachhändler können Ihnen mit einem Klick sagen, wie viel Sie für Ihr Büro aufwenden müssen. Natürlich sind diese Experten auch nach Ihrem Erstkauf jederzeit für weitere Fragen und ergänzende Einrichtungswünsche für Sie da.
Homeoffice geplant? Auch dazu beraten Fachhändler gern.
Homeoffice geplant? Auch dazu beraten Fachhändler gern.

3. Hohe Expertise

Mitarbeiter in einem Fachmarkt sind geschulte Experten – nicht umsonst heißt ja „Fach“markt. Hier bekommen Sie keine 08/­15-Beratung, sondern können mit viel Erfahrung und hervorragendem Fachwissen rechnen, nicht nur in Sachen Schreibtisch, Stauraum und Co., sondern auch beim wichtigen Thema Ergonomie. Zudem haben Fachmärkte oft eine enge Connection zu den Herstellern ihrer Büromöbel und kennen daher ihre Produkte en dé­tail. OKA etwa schult seine Fachhändler ganz speziell, nicht nur zu den Büromöbeln, sondern auch zu den Planungstools. Selbstverständlich kommen die Fachhändler auf Wunsch auch in Ihre Räumlichkeiten, um sich die Gegebenheiten anzuschauen, auszumessen und zu beraten.
Mit Jump 2.0 verbinden wir hohe Nutzerfreundlichkeit mit klassisch moderner Gestaltung.
Ergonomisch gerechtes Arbeiten an einem Stehtisch – Ihr OKA-Fachhändler berät sie dazu gern.

4. Umfangreiches Sortiment

In einem Fachmarkt für Büromöbel gibt es zwar wirklich nur Büromöbel, dafür aber eine Menge davon. Hier finden Sie eine große Auswahl an Schreibtischen, Regalen, Raumtrennern für Großraumbüros, Schreibtischstühlen sowie Ausstattung für Meetingpoints und Konferenzräume – alles aus einer Hand und oft auch ausgefallener als in einem x-beliebigen Möbelhaus.
OKA HomeLine ist eine neue Serie von Tischen und Stauraumlösungen, die die OKA Büromöbelqualität mit wohnlichem Design verbinden.
Ein gut sortierter Fachhandel hat auch Möbel für Konferenzräume im Sortiment.

5. Gesetzte Umweltstandards

Woher stammt das Holz? Welche Lacke wurden zur Oberflächenbehandlung verwendet? Verfolgt der Hersteller das Cradle-to-Cradle-Prinzip, wie es OKA mit der Produktlinie SpaceAbsorber tut? Büromöbel, die im Fachhandel angeboten werden, stammen nicht aus einer billigen, aber zwielichtigen Produktion made in Fernost, sondern haben sich in der Regel bestimmten Umweltstandards verschrieben bzw. müssen diese einhalten und tragen zudem entsprechende Zertifikate. Ihr Fachhändler berät Sie gern.
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