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Drei Einrichtungsregeln – Und inwiefern Sie diese ignorieren dürfen

Fragen Sie Designer, Architekten und Inneneinrichter, werden diese Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Hinweise geben können, die für das Thema "Interior-Design" allgemeingültig sind. Ebenso schätzen Profis von OKA klare (Richt-)Linien, wenn es um die Planung sowie Gestaltung moderner Büroräume geht. Für Sie haben unsere Experten drei "scheinbare" Regeln verraten, die nicht unbedingt falsch sind und dennoch, je nach Raumkonzept, gern ignoriert werden dürfen.
Offenes Großraumbüro mit OKA Linear Bench (Trion A-Wange) inkl. OKA DeskTOP, OKA SpaceLine Trennwänden, OKA BaseLine Regal, neutralen Wandfarben, dunkler Decke und akustisch wirksamen Leuchten
Offenes Großraumbüro mit neutralen Wandfarben, dunkler Decke und akustisch wirksamen Leuchten

Neutrales ist langweilig!



Neutrale Farben können unauffällig sein. Beige, Grau, Weiß, Taubenfarben: alle diese Farben fallen unter die Kategorie "neutral". Leise und gedämpft sind diese Farben ein großartiger Ausgangspunkt, wenn Sie Ihre Farbpalette erstellen. Neutrale Farben sind definitiv nicht langweilig, wenn man ein schönes Design geplant hat.

Der Trick zur effektiven Nutzung neutraler Farbgebungen besteht darin, visuelle Interessen wie Kontrast, Textur oder einzigartige Beleuchtung in Ihren Raum zu integrieren. Pointiert lässt sich sagen, dass Sie ausschließlich die passenden Akzente zu setzen haben, um neutrale Farben auf kreative Weise zu verwenden.

Neben Textur und Lichtspielerei sind noch zwei weitere Aspekte zu betrachten: Zum einen können Sie die Raumwirkung durch schickes Design Ihrer Büromöbel kontrastieren. Bunte Kanten und klare Linien ergänzen einen neutral-farbigen Raum herausragend. Zum anderen verleihen neutral gestrichene bzw. mit neutral-farbigen Möbeln eingerichtete Räume dem Büro eine besonders ruhige Atmosphäre. Das ist für viele Büroaufgaben förderlich.

Dunkle Wände lassen Ihren Raum kleiner erscheinen



Vermutlich haben Sie davon schon häufiger gehört; doch es ist so nicht wahr! Dunkle Wände legen einen Schwerpunkt auf hellere Zierleisten, Decken und Dekorationselemente. Die kontrastierenden Wände können tatsächlich mehr Interesse wecken und die helleren Aspekte im Raum hervorheben, was ihm zugleich mehr Komplexität verleiht. Die dunklere Wandfarbe führt dazu, dass andere, dekorative Elemente im Raum aufgehellt werden.

Möchten Sie also ein spezifisches Objekt in Szene setzen oder einen bestimmten Punkt im Büro hervorheben, überlegen Sie, ob dunkle Wandfarbe hierzu dienlich sein kann. Auch als Kontrast zu einem minimalistischen Schrank oder Rollcontainer können dunkle Töne nützen. Doch "einfach nur den Raum verkleinernd" wirken diese Farben und Töne nicht.

Passen Sie Ihre Beleuchtung an – es ist der einzige Weg



Messing ist die richtige Wahl für traditionelles Design, Nickel-Leuchten machen alles zeitgemäßer, Stoff-Leuchten verteilen weicheres Licht, hohe Hüte und Lampenschirme vermitteln eine stimmungsvolle Beleuchtung… Es gibt sehr viele "Regeln", wenn es um Beleuchtung geht.

Die Wahrheit ist, dass Sie viele dieser Leuchten im selben Raum benutzen können. Die Frage ist immer, welche Aufgabe die Beleuchtung erfüllen soll. Ein Arbeitsplatz zum Zeichnen erfordert andere Lichtquellen als ein PC-Arbeitsplatz. Produktionsplätze müssen heller ausgeleuchtet werden als Pausenräume. — Entscheidend ist, dass das Licht dazu beiträgt, die Menschen, die sich im jeweiligen Raum aufhalten, in ihren dortigen Vorhaben zu unterstützen; ganz gleich, ob diese im Zusammenhang mit Arbeitsaufgaben oder reiner Entspannung stehen.

Für Büroräume sollten ab einer bestimmten Größe Beleuchtungskonzepte entwickelt werden. Lassen Sie sich hierzu von den OKA-Experten beraten. Diese helfen Ihnen auch, die richtigen Leuchten, Lichtfarben und — auf technischer Ebene — die passenden Leuchtmittel zu finden.
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